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Schienenersatzverkehr

Flexibel. Pünktlich. Sicher.

Entwicklung & Spezialisierung

Die Generalsanierung ab Februar 2026 führt zu einem umfangreichen Einsatz von Schienenersatzverkehren. Für diese Aufgabe erweitern wir unser Leistungsportfolio gezielt im Bereich SEV und bauen unsere Kompetenzen Schritt für Schritt weiter aus. Unser Anspruch: Mobilität sichern, wo sie am dringendsten benötigt wird – flexibel, regional verankert und professionell gesteuert.

Neue Busse & moderne Infrastruktur

Für unseren SEV-Einsatz erweitern wir unsere Busflotte um moderne Fahrzeuge, die den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Gleichzeitig nehmen wir eine neue Leistelle in Betrieb, die rund um die Uhr besetzt ist und den gesamten Betrieb zentral steuert. Dadurch können wir Abläufe kontinuierlich überwachen und notwendige Anpassungen jederzeit umsetzen.

Mobilität trotz Sanierungen

Im Februar 2026 beginnen die umfangreichen Sanierungsarbeiten am Hochleistungskorridor zwischen Nürnberg und Regensburg. Während dieser Bauphase stellen wir mit Schienenersatzverkehr sicher, dass die Mobilität der Fahrgäste weiterhin zuverlässig gewährleistet ist. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den Verbindungen während der Sanierungsarbeiten.

Phase 1:
06.02. – 13.06.26

RB 51 Regensburg – Neumarkt
RE50 Regensburg – Nürnberg
S3 Feucht – Neumarkt
RE3 RB3 Landshut – Plattling
RE18 Neustadt – Regensburg
RB17 Regensburg

Phase 2:
14.06. – 10.07.26

RE 51 Regensburg – Neumarkt
RE50 Regensburg – Nürnberg
S3 Feucht – Neumarkt
RE3 RB3 Landau – Passau
RB50 Straubing – Passau
RE35 Landau – Deggendorf

Phase 3:
11.07. – 20.09.26

RB32 Landshut – Bogen
RE3 RB3 Landshut – Passau
RE51 Regensburg – Passau
RB50 Regensburg – Straubing – Plattling

Phase 4:
21.09. – 12.12.26

RB32 Neufahrn – Geiselhöring – Bogen
RE3 RB3 Plattling – Passau
RE51 Regensburg – Plattling/Passau
RB50 Regensburg – Straubing – Plattling

Die neuen Fahrpläne fertig zum Download finden Sie hier:

Strecke Nürnberg – Regensburg – Generalsanierung Bayern

Einsatzbereit für den SEV

45 12-Meter Solo-Busse im Einsatz

Im SEV werden unter anderem 45 IVECO CROSSWAY LE-Solo-Busse mit 12 Metern eingesetzt, die für den Einsatz auf längeren Strecken ausgelegt sind. Die Fahrzeuge entsprechen den aktuellen Sicherheitsanforderungen und sind in Ausstattung und Aufbau auf einen stabilen und zuverlässigen Betrieb ausgelegt.

Die Busse verfügen über 39 Sitzplätze mit Sicherheitsgurten sowie 32 Stehplätze, WLAN und USB-Ladeanschlüsse. Ein Teil der Flotte ist zusätzlich mit einem Fahrgast-WC ausgestattet. Der Niederflureinstieg sowie ausgewiesene Sondernutzungsflächen ermöglichen eine barrierearme Nutzung.

Digitale Außenanzeigen und Bildschirme im Innenraum sorgen dabei für klare Informationen während der Fahrt.

75 18-Meter Gelenk-Busse im Einsatz

Zusätzlich werden im SEV 75 SOR-Gelenkbusse mit einer Länge von 18 Metern zum Einsatz kommen, die denselben Anforderungen wie die eingesetzten Solo-Busse entsprechen. Die Fahrzeuge erfüllen die aktuellen Sicherheitsstandards und sind auf einen stabilen sowie zuverlässigen Verkehr im SEV ausgelegt.

Der Innenraum bietet 45 Sitzplätze sowie 110 Stehplätze. WLAN und USB-Ladeanschlüsse an jeder Sitzreihe sorgen für eine Grundausstattung an Komfort. Zusätzlich stehen zwei große Sondernutzungsflächen für Rollstühle, Kinderwagen oder Gepäck zur Verfügung.

Dank des Niederflureinstiegs ist der Einstieg barrierearm möglich. Moderne Sicherheits- und Assistenzsysteme sowie Videoüberwachung gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit. Digitale Außenanzeigen und Bildschirme im Innenraum informieren die Fahrgäste über den Fahrtverlauf.

Rund um die Uhr im Einsatz – unsere Disposition für den SEV

Mit Beginn des SEV-Einsatzes wird unser Dispo-Team rund um die Uhr erreichbar sein. Unsere erfahrenen Disponentinnen und Disponenten koordinieren die Einsätze der Busse, reagieren auf kurzfristige Änderungen und stellen den laufenden Betrieb so zuverlässig wie möglich sicher. Durch die 24/7-Besetzung können unerwartete Situationen schnell bewertet und Maßnahmen eingeleitet werden, um den Schienenersatzverkehr für Fahrgäste planbar zu gestalten.

ÜBERZEUGT?

Wir­­ freuen­ uns­ auf­ ­Ihre ­Nachricht!

FAQ

Schienen­ersatz­verkehr

Die wichtigsten Fragen und Antworten Rund um den SEV haben wir hier für Sie zusammengefasst. Wenden Sie sich gerne an uns, falls Sie ihre Frage nachfolgend nicht finden sollten.

Sollten Sie während einer Mitfahrt in unseren Bussen einen Gegenstand ohne Besitzer finden, bitten wir Sie, diesen abzugeben. Damit die Fundsache zurück zu ihrem Besitzer findet, wenden Sie sich bitte an das Fundbüro der Deutschen Bahn: Verloren oder gefunden: Das Fundbüro der Deutschen Bahn hilft

Gefundene Gegenstände in unseren Bussen werden an die Deutsche Bahn übergeben und können in den entsprechenden Fundbüros abgeholt werden. Wenden Sie sich dafür bitte an die jeweiligen Ansprechpersonen: Verloren oder gefunden: Das Fundbüro der Deutschen Bahn hilft

Um die richtigen Verbindungen und die entsprechenden Abfahrtszeiten einsehen zu können, nutzen Sie bitte den DB Navigator. Darüber können Sie auch die jeweiligen Tickts vor Fahrtantritt erwerben.

Wir geben uns tagtäglich große Mühe, Sie sicher und pünktlich von A nach B zu bringen und versuchen dabei jegliche Verzögerungen in unseren Fahrplänen zu vermeiden. Sollte es dennoch vorkommen, dass einer unserer Busse nicht pünktlich an geplanter Haltestelle abfährt, können Sie sich an unser Dispositions-Team wenden. Dieses ist Rund um die Uhr im Einsatz und hilft Ihnen gerne mit Echtzeitdaten weiter:

dispo@deumobil.com
08191-94027-21

Nein, Fahrräder dürfen in unseren Bussen nicht mitgeführt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Nein, sowohl Video- als auch Fotoaufnahmen sind in unseren Bussen nicht gestattet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Um unseren Einsatz kontinuierlich verbessern zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wenden Sie sich mit Feedback jeglicher Art bitte an die folgende Mailadresse:

feedback@deumobil.com

Wir werden Ihr Anliegen intern prüfen und uns so schnell wie möglich bei Ihnen zurückmelden.

Ja, tatsächlich gibt es eine gesetzliche Anschnallpflicht. Um größere Schäden zu vermeiden bitten wir Sie, dieser nachzukommen.

Ein Ticketkauf erfolgt ausschließlich über die Deutsche Bahn. Im Bus können keine Tickets gekauft werden. Wir bitten um Verständnis, dass die Tickets vor Fahrtantritt über den DB Navigator gekauft werden müssen.